Das Cadence-Problem im Vertrieb
Jeder Sales-Leader kennt das Gefühl: Das Team hat großartige Erstgespräche, die Pipeline sieht vielversprechend aus — und dann passiert nichts. Cadences brechen ab, Callbacks werden vergessen, und Deals stagnieren leise.
Die Statistik ist eindeutig: Laut einer Studie der Brevet Group machen 44% der Vertriebler nach dem ersten Kontakt keinen weiteren Kontaktversuch. Gleichzeitig zeigt die Forschung von Marketing Donut, dass 80% der Deals erst nach dem fünften Touchpoint zustande kommen.
Warum Cadences scheitern
1. Kein System, nur guter Wille
Die meisten Vertriebsteams verlassen sich auf persönliche Notizen, Erinnerungen im Kalender oder das Gedächtnis. Das funktioniert bei 5 offenen Deals. Bei 50 nicht mehr.
2. CRM-Systeme dokumentieren, steuern aber nicht
Ihr CRM ist großartig darin, zu speichern, was passiert ist. Aber es sagt Ihrem Team nicht aktiv, was als nächstes passieren muss.
3. Keine Transparenz für die Führungsebene
Als Sales Manager sehen Sie oft erst im Nachhinein, dass Cadences nicht eingehalten wurden. Dann ist der Deal meist schon verloren.
Was Sie dagegen tun können
Strukturieren statt hoffen
Geben Sie Ihrem Team eine klare Schablone für jede Cadence: Wer wird angerufen, warum, wann, und was ist das Ziel? Wenn der Prozess klar ist, steigt die Ausführungsrate dramatisch.
Sichtbar machen statt verstecken
Cadences müssen sichtbar sein — für den Vertriebler und für die Führung. Ein chronologisches System, das zeigt, was ansteht und was überfällig ist, verändert das Verhalten.
Messen statt raten
Wie viele Touchpoints setzt jeder Vertriebler? Wie viele davon werden zu Meetings? Wo bleibt Umsatz liegen? Erst wenn Sie diese Zahlen kennen, können Sie handeln.
Fazit
Das Cadence-Problem ist kein Motivationsproblem — es ist ein Systemproblem. Und Systemprobleme löst man mit den richtigen Tools und Prozessen.
Der blinde Fleck in Ihrer Pipeline?
Sehen Sie in einer Demo, wo Ihr Vertrieb Umsatz liegen lässt — und wie LavaLoft das ändert.
Demo buchen