Die häufigsten Cadence-Fehler
Cadences sind der Herzschlag jedes Vertriebs. Aber selbst wenn Ihr Team sie einhält, gibt es typische Fehler, die den Erfolg verhindern.
Fehler 1: Zu spät nachfassen
Der optimale Zeitpunkt für den nächsten Touchpoint liegt innerhalb von 24-48 Stunden nach dem Erstkontakt. Jeder Tag Verzögerung reduziert die Abschlusswahrscheinlichkeit.
Fehler 2: Kein Kontext beim Rückruf
"Ich rufe nochmal an wegen unserem Gespräch" — ohne konkrete Notizen, worum es ging, wirkt Ihr Team unprofessionell. Jeder Kontaktpunkt braucht Kontext.
Fehler 3: Zu schnell aufgeben
Ein Kontaktversuch reicht nicht. Erfolgreiche Vertriebler planen eine Serie von Touchpoints — idealerweise 5 bis 8 über mehrere Wochen.
Fehler 4: Keine Priorisierung nach Dealgröße
Nicht jeder Touchpoint ist gleich wichtig. Große Deals verdienen mehr Aufmerksamkeit. Ohne klare Kategorisierung behandelt Ihr Team jeden Lead gleich — und verschwendet Zeit.
Fehler 5: Kein Tracking durch die Führung
Wenn niemand nachhält, ob Cadences eingehalten werden, werden sie optional. Sales-Leader müssen Transparenz haben — nicht um zu kontrollieren, sondern um zu unterstützen.
So vermeiden Sie diese Fehler
Die Lösung ist ein strukturierter Cadence-Prozess mit:
- Klaren Zeitvorgaben für den nächsten Kontakt
- Kontext-Notizen bei jedem Touchpoint
- Dealgröße-Kategorisierung für die Priorisierung
- Transparenz für Manager und Team gleichermaßen
Ein gutes Cadence-System macht all das automatisch — ohne zusätzlichen Aufwand für Ihr Team.
Über die Autoren
Matthias Maier und Christopher Ganser sind die Gründer von LavaLoft. Aus jahrelanger Erfahrung im B2B-Vertrieb, unter anderem in anspruchsvollen Branchen wie Cybersecurity, bauen sie das Autonomous Sales Execution Ecosystem, die Kontrollschicht, die jedes CRM braucht.
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